Mittwoch, 13. Januar 2010

Aquaskipper - Eine Alternative zum Kauf eines Jetlev

Neulich habe ich über den Jetlev geschrieben, der sicher nichts für den kleinen Geldbeutel ist. Allerdings gibt es auch erschwinglichere Wassersport-Geräte, die sich besser als ein Jetlev kaufen lassen!
Hier ein Video des billigeren Aquaskippers:




Bis zum nächsten Weihnachten ist es noch eine Weile hin, aber man kann es sich schon für den Wunschzettel vormerken.... (Und wenn euch der Aquaskipper nicht gefällt, könnt ihr immer noch sparen, um einen Jetlev zu kaufen...^^)

Montag, 11. Januar 2010

Web-Suchen zum Thema "Senioren"

Es ist erstaunlich, was man mit Insights for Search von Google so zu Tage bringen kann.

Oder wusstest Du, dass sich immer weniger Leute für Senioren-Internet interessieren?






















Auf der Grafik sieht man, dass 2004 noch viele Suchanfragen mit den Worten "senioren" und "internet" abgeschickt wurden. Inzwischen scheint das Interesse daran jedoch zu versiegen...
Woran mag das liegen??



Die nachfolgende Grafik ist da einfacher zu verstehen:


















Eindeutig steigt die Beliebtheit der Suchwort-Kombination "senioren" und "handy" zur Weihnachtszeit drastisch an. Was soll man einer Oma auch schenken, die sonst schon alles (Alzheimer, Rheuma etc.) hat??


Zu Weihnachten wächst neuerdings auch die Nachfrage nach "senioren" und "mp3 player" stark. Vermutlich bekommen die Omas und Opas einen MP3-Player als Geschenk, die im letzten Jahr ein Handy geschenkt bekamen.
















Es erstaunt mich jedoch, dass der Trend, seiner Oma einen MP3-Player zu schenken, erst im Jahr 2008 begann..


Also, falls Du kein Geschenk für eure Großmutter, euren Großvater oder irgendeinen Senioren hast, schließe für sie lieber keinen Internet-Vertrag ab. Schenk Deinen Großeltern lieber ein Handy, einen MP3-Player oder gleich ein IPhone!

PS: Wenn jemanden einfällt, wozu man diese Erkenntnisse auch noch sinnvoll nutzen kann, bitte ein Kommentar schreiben!!!!

Samstag, 9. Januar 2010

Herstellung von Jetlev Flyern in Itzehoe

Durch die Zeitschrift "mobil" von der Deutschen Bahn wurde ich auf den Jetlev Flyer aufmerksam. Dieses Wassersport-Gerät, quasi ein Wasser-Jet-Pack, wird von der deutschen Firma MS Watersports in Itzehoe hergestellt.

Hier ist das Promotion-Video zu diesem originellen Fluggerät:


Der mit Düsenanrieb ausgestattete Jetlev wurde jedoch nicht, wie gerne vermutet, in Deutschland erfunden. Ein Chinese, der in Kanada lebt, kam auf diese glorreiche Idee, die er in Deutschland zum ersten Mal lizenzieren ließ.

Die günstigste Variante des Jetlevs soll satte 99.000 € kosten. Weitere Informationen zum Kauf findet ihr unter "Where to Buy/ Prices" auf der Website der Hersteller (www.jetlev-flyer.com).


Bitte sagt mir Bescheid, wenn ihr euch ein solches Jet Pack gekauft habt!
*ganz freundlich guck*

Zivilcourage für Obst

Eine Ananas liegt allein im Regal eines Einkaufsladens. Die meisten Passanten passieren diese, ohne sich über ihr Schicksal Gedanken zu machen. Schließlich zeigt ein junger Mann Zivilcourage....

Mittwoch, 6. Januar 2010

Spielverderber - Wo ist der Feind der Bluetooth-Spicker?

Bereits 2007 waren Handys mit Bluetooth weit verbreitet.
Dank dieser Technologie wurde ein Verbindungskabel zwischen zwei Geräten zum Datenaustausch überflüssig. Schnell erkannten Schüler darin ein neues Wundermittel zur unauffälligen Kommunikation während Klassenarbeiten.

Zwar können viele Lehrer "mit dem neuen Technik-Quatsch" nichts anfangen, aber es sind nicht alle von gestern: An einigen ist es nicht vorbei gegangen, dass sich ihre schummelnden Schüler über Bluetooth untereinander vernetzen, während sie still an ihren Tischen saßen.
Deshalb wurde im Jahr 2007 der "Spielverderber" erfunden, um auch diese Art der Kommunikation aufzudecken. Dieses "nette" Gerät sollte in der Lage sein alle bestehenden Bluetooth- und sogar WLAN-Verbindungen über ein Webinterface anzuzeigen und auf Wunsch des Lehrers zu trennen.


Als ich mich genauer über dieses Gerät informieren wollte, fand ich folgenden Text auf der Entwickler-Seite:
"Lieber Website-Besucher
Danke für den Besuch der Spielverderber Website. Wir wollen zwar keine Spielverderber sein, aber wir haben die Homepage kurzfristig vom Netz genommen, weil der Spielverderber noch sein CE Pickerl braucht.
Bis bald
Ihr Spielverderber-Team
Klagenfurt, 5. Oktober 2007"  
(Quelle: http://www.spielverderber.at/ - Januar 2010) 


Seit über zwei Jahren hat sich dort nichts getan!
Die Bluetooth-Spicker unter euch können aufatmen!!!

Aber seid gewarnt: Tot Geglaubte leben länger!

Spicken mit Handy und MP3-Player

Selbst ein sorgfältig beschriebener Spickzettel bietet nur sehr begrenzten Platz. Daher muss man sich bei der Beschriftung gut überlegen, welche Informationen bei der Arbeit gebraucht werden.
Oder man nutzt die technischen Errungenschaften der heutigen Zeit...

...wie zum Beispiel einen MP3-Player!
Man kann damit Vokabeln speichern, indem man als Titel das Fremdwort und als Interpret die Übersetzung angibt. Bei minimal großen "Musikdateien" lassen sich so Unmengen an Vokabeln speichern.
Außerdem kann man mit MP3-Playern spicken, indem man Texte zu verschiedenen Themen aufnimmt. Diese Methode ist nützlich, wenn man viel Fachwissen braucht. Einfach die passende Datei suchen, z.B. Epoche-Barock.mp3 und schon ist das Wissen da!

Auch nicht zu vergessen ist das Handy als Spickhilfe!
Bei vielen Handys sind inzwischen MP3-Player eingebaut. Daher lassen sich die eben genannten Methoden, Titel-Interpret-Spicken und Text-Aufnahmen, ebenso mit Handys anwenden.
Doch es ist noch mehr möglich:
Das Spicken per SMS ist da noch eine der harmloseren Spick-Varianten! Richtig dreist wird es, wenn man sich über Bluetooth mit anderen im Klassenzimmer austauscht und so Informationen aus erster Hand bekommt. Auch die Nutzung von mobilem Internet zum Schummeln stellt bisherige Methoden in den Schatten.

Sicherlich sind schon für das Iphone die ersten Spick-Programme  (bzw. Spick-Apps) vorhanden, die noch professioneller für richtige Antworten und weitreichendes Hintergrundwissen sorgen. Aber auch für Android wird es bald kleine Schummel-Software geben, um hilflosen Schülern unter die Arme zu greifen.

Routenplaner für Rad-Touren

Mit Google Maps kann man gut Auto-Fahrten planen. Auch als Routenplaner für Spaziergänge ist es gut geeignet. Radfahrer hingegen haben Pech: Sie können Sich keine Rad-Routen über Google Maps ausgeben lassen.

Abhilfe schafft dort der Routenplaner von Michelin!
Zu finden ist er unter folgender Adresse: http://www.viamichelin.com/viamichelin/deu/tpl/hme/MaHomePage.htm

Dass sich ein Googler über diesen Post freut, hofft
eure Geisterhand.